Römische Pugioklinge aus Damaststahl.
Diese Lanzenspitzen wurden von mir nach Fundbericht in Eisen aus einem Stück - ohne Schweißung - hergestellt. Sehr schön sind die Tüllen, die beim Original und der Replik keine Naht aufweisen. Die Tülle wurde damals aufgedornt, was ich bei meinen Rekonstruktionen ebenso machte. Bei Bild 1 habe ich die 1:1-Zeichnung ausgeschnitten und auf eine der Lanzenspitzen gelegt, um die Genauigkeit meiner Arbeit zu demonstrieren.
Bild 1.
Bild 2.
Bild 3.
Dieses Schwert ist die Rekonstruktion eines in Diersheim gefunden Originals, das in die zweite Hälfte des 1. Jhs. n. Chr. datiert. Da sich nur die Klinge und die Handhabe erhalten haben, musste ich Vergleichsfunde der gleichen Zeitstellung heranziehen, um eine vernünftige Replik zu bekommen. Die einfache Holzscheide wurde ebenso wie die Zwingen 1:1 nach einem Originalfund nachgebaut.Das Schwert ist sehr leicht und ausgewogen.
Eine typische römische Lanze nach einem Fund aus Haltern.
Geschmiedete Lanzenspitze mit Mittelgrat und geschlossener Tülle aus Weicheisen nach einem Fund aus Haltern.